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Stillen und Depression

Ausschließliches Stillen schützt langfristig vor Depressionen, das haben mehrere Studien ergeben. Der Schutz hängt von der Häufigkeit der Stillmahlzeiten und der Oxytocinausschüttung ab, die nicht nur durch das Saugen des Babys an der Brust ausgelöst wird, sondern auch durch Haut-zu-Haut-Kontakt. Störend auf die Ausschüttung wirken sich Schmerzen und Stress aus, ebenso wie Interventionen während der Geburt. Wenn Sie unsicher sind, ob sie evtl. an einer Depression leiden finden Sie hier weiterführende Informationen.

Bitte beachte, dass auch Männer von postpartalen Depressionen betroffen sein können und holt euch rechtzeitig Hilfe!